Bei Arbeit & Sport ist Knieschutz immer eine gute Idee

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Das Kniegelenk – es ist das größte und komplexeste Gelenk im menschlichen Körper

 

Da das Kniegelenk täglich das gesamte Körpergewicht tragen muss ist es hohen Belastungen ausgesetzt. Das Kniegelenk stellt die Verbindung zwischen dem Schienbein und dem Oberschenkelknochen dar. Im normalen täglichen Gebrauch werden hohe Anforderungen an das Kniegelenk gestellt, dabei müssen im wesentlichen zwei Funktionen – Laufen und Stehen – erfüllt werden. Zur Ausführung von Bewegungen wie Beugen oder Laufen ist eine große Flexibilität gefordert. Die andere grundlegende Funktion stellt das Stehen dar, hier wird vom Gelenk Stabilität gefordert. Um diese Funktionen über viele Jahrzehnte gewährleisten zu können ist das Kniegelenk sehr komplex aufgebaut und besteht aus Bändern, Kapseln, Knochen, Knorpel, Muskeln, Schleimbeutel und Sehnen.

 

Kniegelenk – ein empfindliches Gelenk

 

Wie bei anderen Dingen auch, je komplexer ein System ist und je höher die Anforderungen sind die an dieses gestellt werden, desto empfindlicher reagiert es auf Überbelastung und Störungen. Das Kniegelenk wurde von der Natur im wesentlichen zum Stehen und Laufen konzipiert. Immer wiederkehrendes, langes Arbeiten auf den Knien stellt  eine unnatürliche Nutzung des Kniegelenkes dar und beansprucht dieses deutlich stärker als Stehen oder Laufen. Aber nicht nur Arbeiten in knieender Position kann das Kniegelenk überfordern auch beim Sport in der Freizeit kann das empfindliche System Knie im warsten Sinne des Wortes in die Knie gezwungen werden. Gerade bei  Ballsportarten wie Handball oder Vollyball aber auch beim Skaten kann es zu stumpfen Schlägen auf das Gelenk oder Verdrehungen des Gelenkes kommen. Egal durch welche Fehlbelastung ausgelöst, die Beschwerden können Vielseitig sein. Durch den jeweils auf die Situation angepassten Knieschutz kann das Knie vor einer Fehlbelastung in der Regel gut geschützt werden.

 

Was ist ein Knieschützer, was ein Knieschoner und was ein Kniepolster?

 

Für die Begriffe Knieschützer, Knieschoner und Kniepolster gibt es keine klar abgrenzbaren Unterscheidungskriterien. Knieschoner und Knieschützer bezeichnen mehr oder weniger das gleiche. Wenn man im Internet nach Knieschoner sucht findet man hauptsächlich Suchergebnisse zu Produkten die im Bereich Arbeitsschutz angesiedelt sind. Beim Begriff Knieschützer erhält man hauptsächlich Suchergebnisse zu Produkten aus dem Bereich Sport, wie Knieschützer für Handball oder Skating.

Die Kniepolster stechen etwas heraus, denn auch hier handelt es sich um Produkte zum Schutz der Knie bei der Arbeit, allerdings werden die Kniepolster nicht wie die Knieschoner an den Knien befestigt, sondern in extra dafür vorhandene Taschen an den Knien der Arbeitshosen eingesteckt.

Knieschoner – gut gepolstert bei allen Aktivitäten

 

Knieschoner schützen vor Verletzungen. Sie dämpfen Stürze ab und verhindern Abschürfungen. Im Sport, im Beruf und in der Freizeit können Knieschützer vor Brüchen oder Prellungen bewahren. Wirksame Knieprotektoren bestehen aus festen Materialien, die das Kniegelenk zusätzlich stabilisieren. Damit schützen sie zusätzlich die Außen- und Innenmenisken. Kniepolster aus wärmenden Materialien regen die Durchblutung an – auch das kann Verletzungen vorbeugen.

– Knieschoner stabilisieren und schützen das Knie, beim Sport und beim Hobby
– Funktionelle, dehnbare und pflegeleichte Materialien
– Weiche gleitfähige Knieschützer bei der Hausarbeit und im Hallensport
– Kniepolster mit Hartschalen für Outdoor-Arbeiten, beim Biken und Skaten

 

Knieschützer für Freizeit, Beruf und Sport

 

Anatomisch geformte Kniepolster schränken die Bewegungsfreiheit kaum ein. Sie gehen bei jeder Bewegung mit, sind dehnfähig, geruchsarm, luftig und pflegeleicht. Als gepolsterter Schutz helfen sie, Verletzungen von Haut und Gelenken zu vermeiden. Nicht nur Berufe, in denen häufiges Knien auf harten und kalten Untergründen gefordert ist, profitieren vom Schutz des Knies. Die Knieprotektoren ermöglichen ein bequemes Arbeiten über einen längeren Zeitraum und beugen langfristig Gelenkschäden und -erkrankungen. Häufig verwendet werden Knieschoner in Berufen wie Fliesenleger und Fußbodenleger.

Bei der Hausarbeit, im Garten, bei Hobbys und in der Freizeit schützen Knieschoner vor Verletzungen. Bei einer Vielzahl von Aktivitäten schonen Kniepolster die Gelenke und Kleidung. Knieschützer gehören zur Ausrüstung bei Volleyball und Handball, doch auch bei anderen Sportarten besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Ohne Knieschoner können Stürze sehr schmerzhaft werden. Getragen werden die Knieschützer beim Radfahren, auf dem E-Bike und dem Motorrad. Beim Inlineskaten und auf dem Roller sind Knieschützer mit zusätzlicher Kunststoffschale sinnvoll.

 

Passende Kniepolster bei allen Aktivitäten

 

Rauer Asphalt, schnelle Sportarten oder aktiv bei Hobby und Gartenarbeit – Knieprotektoren unterscheiden sich in ihren Eigenschaften. Je nach Einsatzbereich sind sie für Indoor- und Outdoor-Aktivitäten geeignet. Weiche Kniepolster sind perfekt für den Einsatz im Indoor-Bereich. Sie schützen beim Sport in der Halle und bei Arbeiten im Haus. Der weiche Knieschützerbesteht aus elastischem Nylongewebe und ist mit aufpralldämpfenden Schaum gefüttert. Eine Gleitschicht macht ihn rutschfähig, was bei einem Sturz die Gelenke schützen kann.

Kniepolster-Modelle mit harter Schale eigenen sich besonders für die Outdoor-Action. Beim Inlineskaten oder bei Arbeiten um Haus- und Garten schützt die außen harte Schale die Kniegelenke bei Stürzen auf den Asphalt. Hartschalen-Knieschonernutzen sich nicht so schnell ab und sind aus weichen Nylon und Schaumstoffpolstern gearbeitet.

 

Anforderungen an Knieprotektoren

 

Der Knieschutz soll komfortabel sein. Knieschützer sollen beim Tragen nicht stören und eine maximale Bewegungsfähigkeit gewährleisten. Eine gute Passform und eine hohe Strapazierfähigkeit der Gelenkschoner sind für den dauerhaften Einsatz besonders wichtig. Auch sollte sich die Kniepolster leicht reinigen lassen.

Die DIN EN 14404 definiert Typen und Kriterien für Knieschützer, die im Rahmen des Arbeitsschutzes verwendet werden. Seit 2005 gehören Kniepolster zur persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Arbeitsschutz-Protektoren können am Bein oder an der Kleidung befestigt sein oder sie sind Teil einer Vorrichtung – wie etwa bei einer Aufstehhilfe. Zusätzlich werden die Knieschutzprotektoren nach Leistungsstufen unterschieden. Auf ebenen Bodenflächen eignen sich die Knieschützer der Leistungsstufe 1, für Arbeiten unter schwierigeren Bedingungen, wie beim Knien auf Steinen, empfehlen sich Knieprotektorender Leistungsstufe 2.

 

Pflegetipps für Knieschoner

 

– Nach jeder Benutzung lüften
– Weiche Knieschoner lassen sich meist auf 30 Grad in der Waschmaschine (Schonwaschgang, nicht schleudern) reinigen
– Hartnäckige Gerüchte mit Hygienespüler bekämpfen
– Kein Weichspüler verwenden, denn der schadet den synthetischen Fasern
– Hartschalen-Kniepolster in der Handwäsche reinigen
– Ohne Hitze/Sonneneinstrahlung trocknen, damit sich die Nylonstoffe nicht verformen.

 

Zuverlässige Knieschützer für alle Einsätze

 

Knieschoner reduzieren das Verletzungsrisiko. Sie schützen nicht nur unmittelbar, sondern helfen auch, langfristige Erkrankungen der Gelenke zu verhindern. Harter oder steiniger Untergrund, große Wärme oder Kälte strapazieren die Gelenke – mit Folgen, die sich oft erst nach Jahren zeigen. Bei Aktivitäten rund um das Haus, beim Sport und zum Schutz vor großen Belastungen schützen die Knieschoner und ermöglichen ein bequemes Arbeiten.

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